Bolt Action Pazifik und Korea

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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von DasBilligeAlien » Do 22. Nov 2018, 10:08

Genau das ist ungefähr mein Stand.
Hatte überlegt Japanische Gesichter abzuschneiden und unter die Ami Helme zu kleben. Mag aber die Modelierung der Japansichen Gesichter nicht. Die Gurkha Köpfe find ich auch furchtbar modeliert. Wenn ich sie selber mache dauert das aber ewig. :/

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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von mave » Do 22. Nov 2018, 16:24

Dann ist die Nisei-Box was für dich, da sind auch amerikanische Plastikteile dabei :D

https://store.warlordgames.com/products ... i-infantry
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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von DasBilligeAlien » Do 22. Nov 2018, 22:01

OH! Danke! Das könnte spannend werden.

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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von Krautwerk » Fr 23. Nov 2018, 12:10

Ihr seid hier ja schon richtig am Planen. :up Mir gefallen die Special Naval Landing Forces (Kaigun Tokubetsu Rikusentai) sehr. Uniformen & Hintergrund sind sehr cool und ich würde vom Armeekonzept auch gerne in die elitäre Veteranenrichtung gehen.
Mein Problem ist aktuell nur, dass ich gerne wenn dann ein Gegenpendant zu meinen Burma-Briten aufbauen würde und das wäre im Grunde mit der 15.Armee quasi Heerestruppen. Bisher auch noch nichts gefunden, dass die elitären SNFL-Verbände auch nur irgendwo in Burma eingesetzt wurden (es waren halt Marines und Luftlandetruppen).

Meine Burma-Briten stehen natürlich spielbereit zur Verfügung ;)

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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von Brethard » Sa 24. Nov 2018, 06:09

Ein paar Japaner sind bei mir auch schon eingetroffen. Was es dann genau wird sich noch zeigen. ;)
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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von DasBilligeAlien » Fr 28. Dez 2018, 13:26

Hab mir jetzt in Warlords silly 50% Sale zwei NIssai Boxen geholt. Irgendwie organisier ich dann noch Japanische Körper und Ami Waffen. Die Plastikgußrahmen für die normalen Amis brauch ich erstmal nicht. Mag die jemand gegen Japaner tauschen?

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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von DasBilligeAlien » Fr 11. Jan 2019, 10:53

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Der Spaß ist angekommen. Ignoeriert mal die Gloomhaven Sachen :P

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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von mave » Fr 11. Jan 2019, 10:58

Oh seeehr nett!

Ich darf noch auf unsere Rubicon-Sammelbestellung aufmerksam machen, falls du mehr Dakka brauchst:
viewtopic.php?f=28&t=2921

Achso, den Artikel hier findest du vllt. interessant:
http://www.tanks-encyclopedia.com/ww2/c ... 1925-1950/

7d911716351a565a2994783bf14988f5.jpg
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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von Brethard » Fr 11. Jan 2019, 23:32

Die hatten ja ein buntes Wirrwarr. Kennt jemand die Hintergründe warum sie Ende der dreißiger Jahre deutsche Fahrzeuge bekommen haben ? Man hätte ja meinen können, die hätte Deutschland selber gebrauchen können und China war ja schon im Krieg gegen den späteren Bündnispartner. :hmmm
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Re: Bolt Action Pazifik und Korea

Beitrag von Krautwerk » Sa 12. Jan 2019, 00:21

Brethard hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 23:32
Kennt jemand die Hintergründe warum sie Ende der dreißiger Jahre deutsche Fahrzeuge bekommen haben?
Nach der Niederlage im 1.WK und der drastischen Verkleinerung der deutschen Armee in der Weimarer Republik nach Vorgaben des Versailler Vertrages, gab es eine riesige Zahl an gut ausgebildeten, erfahrenen aber auch arbeitslosen deutschen Offizieren. Einige gingen vor allem in den 20ern aber auch Anfang der 30er ins Ausland um dort als Ausbilder und Militärberater ihr Glück zu suchen und ihre Penunzen dort zu verdienen. Einige landeten in China, dass zu der Zeit zersplittert war und in dem ein blutiger Bürgerkrieg herrschte in dem verschiedene Parteien bzw. Warlords um die Vorherrschaft kämpften. Perfekt für Leute mit militärischem Know-how. Viele Militärberater waren offiziell andere inoffiziell unterwegs. Die meisten hatten auch noch Kontakt zu ehemaligen Kameraden in der Reichswehr bzw später zur Wehrmacht.
Außerdem hatte schon das deutsche Kaiserreich kurz vor dem 1.WK gute Kontakte nach China, die auch von deutschen Industriellen in den 20/30ern gepflegt wurden und da inoffiziell kräftig Geld verdient wurde mit Technik und Ausrüstung in Sachen Infrastruktur und Militär. Insgesamt wurden auch eher die nationalistischen Warlords, die nicht nur gegen die Sozialisten, andere Volksgruppen sondern auch gerne mal gegeneinander kämpften, unterstützt.
Unter Hitler wurde das Ganze dann auch offizieller. Gegen Ende der 30er wurde aber dieser Support auf Druck des Bündnispartners Japan fast gänzlich eingestellt.

Aber Deutschland hat nie wirklich nennenswerte Mengen an topmodernen gepanzerten Fahrzeugen nach China ausgeführt und die überschaubaren Fuhrparks dieser Warlords dürften wohl eher Sammelsurien gewesen sein.
Die Schlagkraft dieser nationalen Kräfte ist auch eher fraglich zu sehen im Vergleich zu europäischen Armeen oder der japanischen Armee.

Ps: Grade nachgeschaut. Von Chang Kai-Shek (nationalistischer General/Warlord) wurden um die 15 Sdkfz. 222 und ein paar 221er gekauft, die Ende 1936 ausgeliefert wurden. Und Sheky war wohl der Topverdiener in der chinesischen Warlordrunde.
Die meisten der Fahrzeuge sind übrigens wegen Ersatzteilmangel und schlecht ausgebildeten Crews ausgefallen oder wurden von den Japanern zerstört.

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