[Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

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[Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

Beitrag von Jensinion » Mo 1. Apr 2024, 12:13

Am 24. März 2024 trugen Jensinion und Zigor ein spätmittelalterliches Scharmützel mit dem Regelwerk Lion Rampant aus, das direkt vor dem Stadttor von Marköbel lokalisiert war und somit unweit von wo Zigor sein Haus wohnt ;-)

Beide brachten ihre prachtvollen Kämpfer zu Fuß und zu Pferde mit, bestehend aus 28mm-Figuren von Perry Miniatures. Die Truppen hatten einen Punktewert von ganz ordentlichen 32 Punkten. Das wunderschöne Gelände mit dem Torhaus und der Stadtmauer brachte Zigor mit :bravo

Jensinions Frankfurter Truppe bestand aus berittenen Söldnern (Elite Cavalry), die als "gedrillt" und "motiviert" aufgewertet waren, Patriziern zu Pferde (Heavy Cavalry), welche die spezielle Eigenschaft "furchteinflößend" hatten, Söldner in Rüstung (Elite Infantry), Angehörige der Schusterzunft (Heavy Infantry), leichtbewaffnete Plänkler (Skirmishers) sowie Armbrustschützen (Crossbowmen), die Pavesen mitführten - in Summe hatten die Frankfurter somit sechs Einheiten.

Zigors Hanauer Truppe bestand aus neun Einheiten (von denen keine speziell aufgewertet war): Reisige (Heavy Cavalry), und zwar davon gleich zwei Einheiten, Ritter von Hanau zu Fuß (Elite Infantry), Hanauer Söldner (Heavy Infantry), Marköbler Spießbürger (Light Infantry), Plänkler mit Büchsen (Skirmishers), zwei Einheiten Armbrustschützen (Crossbowmen) sowie örtliche Bauern und Knechte (Levied Infantry).

Beide Seiten wurden von je zwei Anführern (einer zu Pferde, einer zu Fuß) begleitet, von denen als einziger Ulrich V. von Hanau tatsächlich namentlich bekannt ist, die anderen waren namenlos. (Ulrich war den Rittern von Hanau zugeordnet, der zweite Hanauer Anführer ritt mit den Reisigen; auf Seiten der Frankfurter waren die Anführer bei den Patriziern und den Zünften.)

Es war der Sommer des Jahres 1388, als die Bäume in voller Pracht standen und das Getreide auf den Feldern reifte - übrigens etwa ein Jahr vor der berüchtigten Schlacht von Eschborn, in der sich beide Kontrahenten wieder gegenüber stehen sollten.

Das Spiel war als klassisches Escape-Szenario konzipiert: Die Frankfurter mussten so viele ihrer Truppen wie möglich von der einen kurzen Tischseite zur anderen kurzen Tischseite bringen und den Tisch dort verlassen. Ganz strikte Siegbedingungen wurden aber nicht vereinbart, sondern wir haben einfach drauf los gespielt und geguckt, wie es sich entwickelt - solche narrativen Szenarien sind mir sowieso viel lieber, als rein kompetitive Spiele :-)

Nun versuchen wir, die Ereignisse aus den Überlieferungen der Chronisten zu rekonstruieren.

Die Frankfurter brachen mit einem kleinen Trupp noch vor Sonnenaufgang, mitten in der Nacht, von ihrer mittelalterlichen Metropole auf, passierten die Friedberger Warte und marschierten gen Nordosten. Ihr Ziel war das 35 km entfernte Gelnhausen, wo sie eine Fehdesühne, deren Anlass längst im Dunkeln der Geschichte verloren ist, einzulösen forderten. Ihr Weg führte sie an das zum Einflussgebiet der Hanauer gehörende Örtchen Marköbeln vorbei, das sie entlang der dicht an der Stadtmauer vorbeiführenden breiten Straße zu passieren gedachten. Zu dicht für Ulrich von Hanau, der sich zufällig zur selben Zeit mit einigen seiner Ritter zu Fuß und Pferde in dem Ort aufhielt. Der aufbrausende und junge (und, wie manche spätere Historiker behaupten, auch nicht besonders helle) Regent, der erst ganz am Anfang seiner Herrschaft stand, sah sich durch diese plötzliche Ansammlung waffenstarrender Frankfurter provoziert und rief seine Truppen, verstärkt von Marköbler Schützen und Milizen, vor dem Stadttor zusammen, um den Frankfurtern eine Lektion zu erteilen!


Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_Morgenidylle.jpg
Kurz nach Sonnenaufgang herrscht vor der Stadtmauer von Marköbeln noch idyllischer Friede ...


Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_Anrücken.jpg
... bis urplötzlich die Frankfurter auf der Straße, die sie nach Gelnhausen führt, auftauchen. Sie führen gegen Marköbeln nichts im Schilde ...


Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_Aufmarsch.jpg
... was Ulrich von Hanau jedoch nicht wissen kann. Er fühlt sich provoziert und ruft seine Truppen vor der Stadtmauer zusammen.

Der Wechsel zur Vogelperspektive zeigt für den Aufmarsch folgendes Bild: Die Frankfurter Zünfte (1) und Söldner (2) marschieren die Straße entlang. Die Plänkler (3) bahnen sich ihren Weg durch die Getreidefelder, ebenso wie die Armbrustschützen (4). Die berittenen Söldner (5) und Patrizier (6) suchen sich für ihren Weg die einzig freie Fläche, die ihnen bleibt. Ihre Kontrahenten massieren sich in einem großen Pulk unmittelbar vor der Stadtmauer bzw. der schützenden Stadthecke. Die Armbrustschützen (7) positionieren sich ganz außen, daneben die Plänkler (8) und die Söldner (9). Der zweite Trupp Armbrustschützen (10) steht in zweiter Reihe, ebenso wie die Bauern und Knechte (11). Die Ritter von Hanau zu Fuß (12) stehen direkt vor der Stadtmauer auf der Straße. Auf der rechten Seite sind die Spießbürger (13) sowie die beiden Einheiten Reisige (14) und (15).
Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_01.jpg


Beide Seiten rücken mit ihren Truppen rasch vor und schenken sich nichts. Einer der beiden Verbände der Hanauer Reisigen reitet auf der Straße den Frankfurtern entgegen, um ihnen den Weg zu versperren (16). Die Frankfurter stellen dagegen ihre Söldner, die schlagkräftigste ihrer Fußtruppen (17). Die Frankfurter Zünfte müssen sich ihren Weg durch die Gärten bahnen, um mit den Söldnern Schritt halten zu können, da die Straße zu eng für beide Trupps ist (18). Die agilen Frankfurter Plänkler kommen durch die Getreidefelder rasch vorwärts und gesellen sich nun in einem eingezäunten Gehege zu den Gänsen, Ziegen und Schweinen (19). Die Frankfurter Armbrustschützen haben ein gutes Schussfeld: gleich drei Trupps des Gegners bieten sich ihnen zum Ziel (20). Die beiden Reiterverbände der Frankfurter hatten anfänglich weiter hinten erst einmal abgewartet, bis die übrigen, langsameren Fußtruppen etwas mehr Boden gutgemacht haben, stürmen aber schließlich so rasch wie möglich vor (21), um dem gefährlichen Bolzenhagel der Marköbler Armbrustschützen nur so kurz wie möglich ausgesetzt zu sein (22). Jene Armbrustschützen bleiben als einzige stationär, da sich ihnen mit den Frankfurter Reitern ja bereits ein optimales Ziel bietet - alle anderen Hanauer Kämpfer rücken hingegen auf der großen, freien Fläche vor. Die Hanauer Söldner formieren sich in einem Schildwall, was sie für alle eventuellen Attacken durch die gefährliche Frankfurter Reiterei wappnet (23).
Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_02.jpg


Nun geht es Schlag auf Schlag! Die berittenen Frankfurter Patrizier attackieren die Marköbler Armbrustschützen und töten sie alle, ohne, dass diese überhaupt in der Lage waren, auch nur einen einzigen Schuss abzugeben (24). Die Verluste bei den Patriziern sind aber immerhin so hoch, dass sie auf die Hälfte dezimiert werden, außerdem bieten sie nun für den zweiten Trupp Marköbler Armbrustschützen ein leichtes Ziel (25). Die zweite Reitereinheit der Frankfurter, die Söldner, stürmen ebenso wagemutig wie waghalsig mitten auf die gegnerischen Truppen zu (26). Ihr erstes Ziel finden sie in den Plänklern, welche sie einfach niederreiten wollten. Diese aber machen eine Ausweichbewegung in die rückwärtige Baumgruppe hinein und können völlig unbeschadet ihr Leben retten (27). Den Marköbler Spießbürgern aber mangelt es an solcherart Deckung - sie stehen unter permanentem Beschuss durch die Plänkler und Armbrustschützen der Frankfurter (28). Auf der Straße zögern die Hanauer Reisige unterdessen, die kampfstarken Frankfurter Söldner anzugreifen, welche ihrerseits fest entschlossen vorrücken (29).
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Und tatsächlich: Ihr Respekt vor den schwer gepanzerten Frankfurter Söldnern ist so groß, dass die Hanauer Reisige nach rechts abbiegen, um sich dort schwächere Ziele zu suchen (30). Welch unerwartetes Glück für die Frankfurter Söldner und Zünfte, deren Weg nun buchstäblich frei ist (31)! Sie werden im Folgenden bestrebt sein, sich aus allen Kämpfen herauszuhalten und so rasch wie möglich nach Gelnhausen, dem eigentlichen Ziel ihrer Unternehmung, zu marschieren. Die berittenen Patrizier im oberen Teil des Schauplatzes stehen zur gleichen Zeit unter schwerem Beschuss der Marköbler Armbrustschützen; zuletzt besteht diese Einheit nur noch aus ihrem Anführer, bevor sie komplett ausgelöscht wird (32). Die andere Reitereinheit der Frankfurter, die Söldner, wird nacheinander von Hanauer Reisigen und Rittern zu Fuß attackiert - sie überlebt diese Attacken noch knapp, aber auch ihr Schicksal ist angesichts dieser Übermacht eigentlich schon besiegelt (33).
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Und so geschieht es: Nachdem sie noch einmal in der Lage war, mutig gegen die Hanauer Reisige, die kurz zuvor von ihnen in die Flucht geschlagen wurden, anzustürmen, erliegen die Frankfurter Söldner schließlich ihren Kontrahenten (34). Der gleichzeitige Erfolg der Frankfurter bemisst sich hiergegen als deutlich geringfügiger: Nach wiederholtem Beschuss werden alle Marköbler Spießbürger ausgeschaltet (35); man könnte fast den Eindruck gewinnen, sie hätten sich absichtlich todesverachtend die ganze Zeit vor die Frankfurter Armbrustschützen gestellt, um jenen das Anvisieren höherwertiger Truppen zu verweigern! Den Hanauer Reisigen aber wird nun das Pech zuteil, ein hervorragendes Ziel sowohl für besagte Armbrustschützen als auch für die Frankfurter Plänkler zu bieten (36). Währenddessen sind die Frankfurter Söldner drauf und dran, den Schauplatz gen ihres fernen Ziels zu verlassen - sie folgen dafür nicht einmal mehr der Straße, sondern gehen allen Gegnern, die sich ihnen eventuell noch entgegenstellen könnten, aus dem Weg und laufen querfeldein (37), und auch die Zünfte kümmern sich nun nicht mehr um das Scharmützel, sondern folgen den Söldnern schnellen Schrittes nach (38).
Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_05.jpg


Die letzte Phase des Scharmützels: Die Frankfurter Söldner haben den Schauplatz bereits unbeschadet verlassen, die Zünfte sind ebenfalls außer Gefahr (39), denn die bereits auf die Hälfte dezimierten Hanauer Reisige sind zu weit entfernt, um noch eingreifen zu können (40). Die anderen Hanauer Reisige, der zweite Verband, sieht ein leichtes Ziel in den Frankfurter Plänklern und unternimmt folgerichtig einen waghalsigen Angriff über den Zaun hinweg. Die Plänkler aber weichen in das in ihrem Rücken befindliche Getreidefeld aus und feuern dabei auf ihre Angreifer, die ihre Attacke nicht überleben (41)! Die übrigen Hanauer Truppen sind unterdessen zwar noch weitgehend unversehrt, aber alle zu weit entfernt vor der Ebene unmittelbar vor der Stadthecke versammelt, um noch wirksam etwas ausrichten zu können (42).
Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_06.jpg


An dieser Stelle verebbte das impulsive Scharmützel ebenso schnell, wie es ausgebrochen war, und die Kontrahenten erklärten den Schlagabtausch für beendet. Die beidseitigen Verluste erwiesen sich punktemäßig als recht ausgeglichen: Die Frankfurter büßten ihre berittenen Söldner und Patrizier ein (zusammen 10 Punkte); die Hanauer beklagten ihre Reisige, die Spießbürger und Armbrustschützen (in Summe 12 Punkte).

Und so konnten sich beide Seiten als Sieger dieses Kampfes fühlen: Die Hanauer haben die gesamte Reiterei der Frankfurter, darunter so manchen Patriziersohn, ausgelöscht und die Armbrustschützen und Plänkler am ungestörten Weiterziehen nach Gelnhausen gehindert. Die Frankfurter haben den Hanauern dafür ebenfalls empfindliche Verluste zufügen können, und die Söldner und Zünfte konnten unversehrt ihre Reise fortsetzen.

Selbiges ist uns auch aus zeitgenössischen Chroniken der beiden Rivalen, die über das Ereignis berichten, überliefert:

"... unt darumb wahren alle froh, das sie den Hanouer haben geszlachtet und kunnten ihre reise fortsetzen mit alen zunften und kriegere, die sie gegen Gelnhavsen fürte .."

bzw.

"... mit ros und reisig haben denen von Frankofurt verdroschen unter Ulrichs befel und es herrschte grosze freut und iubel bei denen zu Hanav und Markoebelen ..."

Das Spiel hat, wie schon das letztjährige mit Zigor, sehr viel Spaß gemacht und war reich an spannenden und dramatischen Höhepunkten! Lion Rampant ist ein klasse Regelwerk, das zu meinen absoluten Favoriten gehört. Ich freue mich auf das nächste Spiel :lol:

Bonusmaterial:

Lion_Rampant_Frankfurt_vs_Hanau_Gemälde_Miniatur.jpg
Oben: Ein Gemälde, das den heroischen Ansturm der Frankfurter Reiterei auf die versammelten, quantitativ überlegenen Hanauer Truppen zeigt, hängt heutzutage an prominenter Stelle im Frankfurter Städel Museum. Es entstammt vermutlich dem späten 17. Jahrhundert und wurde nach einem zeitgenössischen Wandteppich angefertigt, den die Patrizierfamilie der Glauburgs, die ein Mitglied in dem Scharmützel vor der Marköbler Stadtmauer verloren hat, kurz nach den Ereignissen in Auftrag gab.

Unten: Die zeitgenössische Miniatur (Buchillustration) wird auf kurz nach 1388 geschätzt. Sie zeigt den verwegenen, aber aussichtslosen Kampf der Frankfurter Söldner (links der Mitte) gegen die Hanauer Reisige (rechts der Mitte). In der rechten unteren Ecke sieht man die Hanauer Ritter zu Fuß, die den Frankfurter Söldnern kurze Zeit später den zweiten Schlag und damit den Todesstoß versetzen sollten. Der Zustand hat leider altersgemäß gelitten.

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Re: [Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

Beitrag von Zigor » Mo 1. Apr 2024, 12:50

G.E.N.I.A.L.

😁

Hammer, meine Höchstachtung 🙌

Wie immer sehr unterhaltsam und spannend geschrieben. Die Fotomontagen sind der Wahnsinn. Jetzt weiß ich endlich, wie das historische Marköbel ausgesehen hat 😄

Definitiv mein Tabletop Highlight 2024. Danke Jens, für die kurzweilig Unterhaltung. Sehr gerne wieder....
Hätte Jesus eine Knarre gehabt, würde er heute noch leben
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Re: [Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

Beitrag von Jensinion » Mo 1. Apr 2024, 13:41

Danke Danke :wink Aber das Jahr ist noch jung und die Fehdesaison beginnt erst so richtig :D

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Re: [Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

Beitrag von Rabharius » Mo 1. Apr 2024, 14:25

Respekt, außerordentlich detaillierter Kampfbericht und prächtig anzuschauen. :bravo

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Re: [Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

Beitrag von Krautwerk » Di 2. Apr 2024, 10:19

Ganz großes Kino! :love

Konnte ja vom Nebentisch aus immer mal rüberluken. :up
So sollte Tabletop sein. Absolut tolles Gelände, schön bemalte Figuren, alles in eine coole (historische) Story eingebettet und dann auch noch ein grandios ausgearbeiteter Spielbericht.
Chapeau
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Re: [Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

Beitrag von Jensinion » Mi 3. Apr 2024, 21:37

Vielen Dank :)

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Re: [Lion Rampant] Jensinion vs Zigor: Überraschung vor Marköbel, 1388

Beitrag von Edga Alunpo » Do 4. Apr 2024, 19:42

:bravo :bravo :bravo

Brilliant! Fantastisches battle report, besonders die paintshopping.
All in all you're just another prick in the wall - atom heart mother

Death is just another way of nature saying you're too old

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